Einführung

Den meisten Interessierten dürfte das E-Meter durch Scientology* bekannt geworden sein. Als technisches Gerät ist es daher umstritten, obwohl es weder in dieser Organisation erfunden wurde¹) noch exklusiv dort hergestellt oder eingesetzt wird. Die bestehenden Vorbehalte sind verständlich, wenn man weiß, dass in den Medien überwiegend nicht differenziert, sondern eine vorgefasste Meinung vermittelt wird. Die Kritiker identifizieren das E-Meter mit dem schlechten Ruf der o.a. Organisation und suchen solchermaßen nach Gründen, warum es nichts taugen kann. Auch wenn sie hinsichtlich des dort verwendeten Geräts recht haben mögen, so übersehen die meisten, dass es weltweit diverse Hersteller von E-Metern gibt, die ihre eigenen Konzepte verfolgen und deshalb Geräte in unterschiedlicher Qualität produzieren.

¹) Das E-Meter geht auf den schweizer Arzt und Psychologen Carl Gustav Jung zurück. Nähere Details finden Sie im nachfolgenden Text. 

Ein durch die Medien verbreitetes Negativurteil fällt insoweit auf fruchtbaren Boden, als es auf dem “esoterischen” Markt tatsächlich eine Vielzahl von Erzeugnissen gibt, deren Wirksamkeit bezweifelt werden darf. Auch wenn der Glaube Berge versetzen kann, ist man als aufgeklärter Mensch doch eher geneigt, die Funktionsfähigkeit von Geräten zunächst anhand physikalischer Gesetzmäßigkeiten zu hinterfragen. Wo das objektiv nicht möglich ist oder wo vom Hersteller bzw. Anwender die Zusammenhänge bewusst verschleiert werden, ist Skepsis durchaus angesagt. Die Zielsetzung des Verfassers bei der Gestaltung von www.emeter.de war und ist es deshalb, alles zu veröffentlichen, was über das E-Meter bekannt ist. Damit soll der Leser  in die Lage versetzt werden, sich selbst ein Urteil zu bilden. Die auf der Startseite gegebene Zusage, dass Theorie und Technik dieses Geräts erstmals umfassend dokumentiert werden, gilt ohne Einschränkung.

Auch wenn www.emeter.de keine Werbung für irgendeine Organisation, Gruppe, Sekte usw. macht sowie fragwürdige bzw. profitorientierte Praktiken ausdrücklich nicht billigt, kommt man bei einer seriösen Beschäftigung mit dem E-Meter nicht umhin, sich mit Hubbards* Philosophie und der von ihm entwickelten Technik* mehr als nur oberflächlich zu befassen. Der Verfasser hat das getan und es für den Leser in einem Maße zu transportieren versucht, wie es ihm für das Verständnis des E-Meters nötig erschien. Die geschilderten Sachverhalte geben dabei jedoch nicht zwangsläufig die Meinung des Verfassers wieder. Wo er es für angezeigt hält, wahrt er Abstand oder äußert auch seine Nichtübereinstimmung. Im Beitrag Technikmängel listet er für Insider die von ihm festgestellten groben Mängel an Hubbards Techniken auf und weist bei den entsprechenden Gelegenheiten auch auf dessen fragwürdige Persönlichkeitsmerkmale und die Widersprüche in seiner Biographie hin. Das schließt die Erwähnung von Kritikern ein, die den Geisteszustand Hubbards in Frage stellen. Es gibt Stimmen, die der Auffassung sind, dass er unter Größenwahn (Megalomanie) und Paranoia litt sowie später bei der Niederschrift seiner OT-Stufen* sogar zeitweilig Manifestationen einer Schizophrenie zeigte.  

Dennoch würde man es sich zu einfach machen, Hubbard einfach als Verrückten zu bezeichnen und sich wieder anderen Dingen zuzuwenden. Einem Sprichwort zufolge, liegen Genialität und Wahnsinn gelegentlich dicht beieinander. So könnte es auch bei Hubbard gewesen sein, denn er hat zweifellos bei seiner Beschäftigung mit dem menschlichen Verstand und der Entwicklung von Techniken zur Beseitigung unerwünschter seelischer Zustände ungewöhnlich viel Genialität bewiesen.       

Die von Hubbard in den 1950er Jahren gegründete “Kirche” wird auf www.emeter.de kritisch unter die Lupe genommen und dabei auch die sie auszeichnende Demokratiefeindlichkeit*  näher untersucht. Das in dieser Organisation verwendete E-Meter weist technische Mängel auf, die klare Zweifel an seinem seriösen Gebrauch aufkommen lassen. Für das gegenwärtige “Ultra Mark VIII” gilt das ebenso wie für seine Vorgänger, das Quantum, Mark VII usw. Einzelheiten zu den beanstandeten Eigenschaften dieser E-Meter finden Sie unter anderem in den Beiträgen: Historische Entwicklung, Quantensprung und Prüfgerät

Dennoch stellt der Verfasser das E-Meter keineswegs generell in Frage, sondern hat sich zur Durchführung von Untersuchungen sogar mit dem Selbstbau solcher Geräte beschäftigt. (Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, eine Sache wirklich kennenzulernen, als sie komplett selbst herzustellen.) Das E-Meter kann nützlich sein, wenn es bestimmte qualitative Voraussetzungen erfüllt und wenn der Anwender darin ausgebildet ist, es sachgerecht einzusetzen. Dies bedeutet, dass er die theoretischen Hintergründe kennt, den praktischen Umgang damit geübt hat und die zu dessen Gebrauch notwendige Kommunikationstechnik beherrscht. Für Personen, denen es an diesen Kenntnissen und Fähigkeiten mangelt, ist das E-Meter absolut wertlos. Dort, wo es zum Beispiel in TV-Sendungen von Laien untersucht und ad absurdum geführt werden soll, bleibt der Umgang damit naiv, hilflos, ahnungslos.

Die meisten theoretischen Details finden Sie nicht in den Hauptbeiträgen, sondern im zentralen Glossar als ausführliche Erläuterungen zu den einzelnen Fachbegriffen. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, sollte dort auf die Suche gehen. Das Glossar, das für den E-Meter-Selbstbau auch elektrotechnische Sachverhalte vertieft, erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und verfolgt insbesondere nicht die Absicht, den Leser zu belehren oder von irgendetwas zu überzeugen. Ihm bleibt es vollständig selbst überlassen, wie er mit den dort vermittelten Daten umgeht.  

                                                                   -------------------
 

Rückblickend beginnt die Geschichte des E-Meters mit dem schweizer Arzt und Psychologen Carl Gustav Jung. Er hat sich bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit Phänomenen beschäftigt, die man heute dem Bereich “Biofeedback” zuordnen würde. Dabei verwendete er ein Saiten-Galvanometer* und demonstrierte damit im Jahr 1907, dass das Gerät reagierte, wenn die Person, die daran angeschlossen war, bestimmte Schlüsselwörter hörte. Damit etablierte Jung erstmalig messtechnisch, dass seelische (geistige) Vorgänge physikalische Veränderungen im Körper herbeiführen können. Vermutlich wurde er durch die Arbeiten des späteren Nobelpreisträgers Einthoven inspiriert, der 1903 mittels eines solchen Messgeräts das erste EKG aufzeichnete. Jung der sich der Freudschen Psychoanalyse* verschrieben hatte und vier Jahre lang sogar Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung war, distanzierte sich schließlich von Freud, da er dessen “Libidotheorie” für falsch hielt. Jung hatte durch eigene Forschungen erkannt, dass man den spirituellen* Aspekt vernachlässigt hatte und dass es töricht war, unbewusste seelische Mechanismen nur mit dem Sexualtrieb erklären zu wollen. Beobachtungen bei seiner eigenen Mutter hatten ihn in der Auffassung bestärkt, dass “Geist” auch eine immaterielle Komponente haben musste. Die Dame hatte sich jahrzehntelang mit Spiritismus* beschäftigt und es als Selbstverständlichkeit angesehen, mit den Seelen Verstorbener in Kommunikation treten zu können. Da Spiritismus bei der breiten Bevölkerung jedoch auf wenig Realität stößt, haben die Biographen diesen Einfluss in Jungs Leben zumeist verschwiegen.   

Etwa 40 Jahre später begann der amerikanische Chiropraktiker Volney G. Mathison, sich ebenfalls mit “Psychomessungen” zu beschäftigen. Er hat Anfang der 1950er Jahre die ersten wirklich brauchbaren E-Meter entwickelt und traf in dieser Zeit mit Hubbard zusammen, dem er sein Wissen anbot. Hubbard, der interessiert war, profitierte von Mathison. Ohne dieses Zusammentreffen hätte die Entwicklung seiner Auditingtechnik vermutlich eine ganz andere Richtung genommen. Mitte der 50er Jahre trennte sich Hubbard jedoch von Mathison und brachte 1958 sein erstes eigenes E-Meter heraus. Es lehnte sich technisch eng an das an, was Mathison entwickelt  hatte und war daher keine Eigenschöpfung. Zeitzeugen, (zum Beispiel der älteste Sohn Hubbards), behaupteten, dass Hubbard sich die Kenntnisse rund um das E-Meter damals von Mathison rechtswidrig angeeignet hätte. Weitere Details finden Sie im Beitrag Historische Entwicklung

Viele der im Internet vorzufindenden Berichte über das E-Meter sind lücken- oder stümperhaft gestaltet. Ein großer Teil dieser Publikationen zeugt von nur geringer Sachkenntnis. Die am häufigsten falsch verwendeten Begriffe sind Lügendetektor* und Hautwiderstand*. Zusätzlich findet man Veröffentlichungen, die ganz bewusst entstellende Darstellungen enthalten, häufig gepaart mit verächtlicher Polemik. Dem Verfasser schien es deshalb geboten, ein ggf. das E-Meter betreffendes Datenvakuum aufzufüllen bzw. vorhandene falsche Daten zu korrigieren. Da es sich um ein elektronisches Gerät handelt, standen die technischen Fragen naturgemäß im Vordergrund. Gleichwohl wurde die Anwendung des E-Meters im Auditing untersucht und in einer Sprache beschrieben, die man als “Normalbürger” verstehen kann. Nicht immer mag das für alle Leser zufriedenstellend gelungen sein, da auch esoterische Aspekte eine Rolle spielen, die mit Standardvokabular gelegentlich nicht ausreichend zu beschreiben sind.   

Frühe Aussagen von Hubbard, wie “das E-Meter weiß”, das “E-Meter lügt nie” usw. sind nach heutigem Wissensstand als Absoluta nicht zutreffend. Auch der immer wieder kolportierte Sachverhalt, wonach eine Nadelbewegung nach rechts “ja” und eine nach links “nein” bedeutet, ist schlichter Unsinn. Die im Unterbewusstsein gespeicherten Traumata* enthalten Ladung*. Die Bewegungen der E-Meter-Nadel werden ausschließlich durch diese Ladung verursacht. Da das Unterbewusstsein chaotisch strukturiert ist, liefert wirklichen Aufschluss daher immer nur eine zielgerichtete Befragung der Person zu dem konkreten Sachverhalt, der eine Anzeige* am E-Meter bewirkte. Das setzt deren aktive Mitwirkung voraus. Sie wird dazu nur bereit sein, wenn sie an ihrem Fall* interessiert und bereit ist, zum Auditor zu sprechen. Eine solche Bereitschaft geht schnell verloren, wenn der Auditor sein “Handwerk” nicht beherrscht und/oder er bei seiner Tätigkeit der Person kein ausreichendes Maß an Affinität entgegenbringt. Die Person muss sich im Auditing nicht nur sicher, sondern als Wesen auch verstanden fühlen.       

Wenn man Hubbards Theorien folgt, hat sich die menschliche Psyche* im Laufe der Evolution auf einer enger werdenden Abwärtsspirale immer schneller in Richtung Unterliegen verändert. Das, was ein spiritueller Mensch unter “Geist” versteht, hat sich dabei von einem ursprünglich gesunden Zustand nicht selten zu dem entwickelt, was man konsequenterweise “geisteskrank” nennen könnte. Manifestationen davon sind weltweit präsent und daher nicht zu übersehen: Krieg, Terrorismus, Folter, Unterdrückung, Kriminalität, Drogen, das Predigen von Hass usw. Auf den Terrorismus hat der Mensch zum Beispiel keine funktionierenden Antworten. Die christlich geprägte westliche Welt macht nicht die Bergpredigt* zur Grundlage ihres Handelns, sondern beantwortet Gewalt hilflos mit Gewalt. Zwar beherrscht der Mensch die Spaltung des Atoms, er kann den Abstand Mond-Erde millimetergenau messen oder er beschäftigt sich mit der Natur Schwarzer Löcher, aber die Mechanismen seines eigenen Verstandes sind ihm ein Buch mit sieben Siegeln. Das, was sozusagen ein Zentimeter hinter seiner Stirn beginnt und ihm deshalb am nächsten sein sollte, ist für den Menschen wie ein weißer Fleck auf der Landkarte. Was er als nichtspirituelles Individuum gedanklich damit verbindet, ist tiefe Verwirrung, denn die Psyche passt nicht in sein auf dem Materialismus* beruhendes Weltbild.  

Rückschauend wird man sagen können, dass es Hubbard gelungen ist, eine gewisse Ordnung in dieses Durcheinander zu bringen. Er hat auf dem Gebiet des menschlichen Verstandes “stabile Daten” geschaffen, mit denen man erstmals vernünftig umgehen konnte. Die darauf basierende Auditingtechnik, stützt sich in ihrer Anwendung auf ein Konzept, das zumindest Teile seiner Philosophie zu bestätigen scheint. Zu ihr gehört, dass nicht der Körper oder das Gehirn, sondern die Person selbst in ihrer Eigenschaft als spirituelles* Wesen angesprochen wird. Was das E-Meter angeht, hat sich Hubbard um dieses Gerät insofern verdient gemacht hat, als er im Rahmen seiner Forschungen feste Regeln für dessen Gebrauch aufstellte und auf diese Weise die Voraussetzungen schuf, um damit reproduzierbare Ergebnisse erzielen zu können. Die Anwendung des E-Meters wurde durch ihn eindeutig perfektioniert.

So wie in der Medizin nur der recht hat, der heilt, ist das Bewertungskriterium für eine solche Technik ihre überprüfbare Funktionsfähigkeit. Dass Auditing prinzipiell funktioniert, wird sogar von Gegnern nicht bestritten. Seine Wirksamkeit hängt jedoch von diversen Unwägbarkeiten ab, die interessierten Personen zunächst gerne verschwiegen werden. Nicht an jedem kann die Technik (sofort) angewendet werden. Manche brauchen umfangreiche Vorbereitungen oder sind schlicht gar nicht dafür geeignet. Auch handelt es sich bei Auditing nicht um ein einheitliches Verfahren, sondern um teilweise sehr unterschiedliche Abläufe. Manche funktionieren sehr gut, andere mit Einschränkung oder gelegentlich auch gar nicht. Letzteres gilt insbesondere für die OT-Stufen. Der Verfasser weist in einem gesonderten Beitrag über OT III* nach, dass es sich dabei um eine durch Wahnvorstellungen geprägte Lügengeschichte handelt, die den bisher bekannten oberen Teil von Hubbards Brücke* in erheblichem Maß seiner Seriosität beraubt. 

Weitere Fragwürdigkeiten liegen möglicherweise in einer Veränderung der Technik, vor der Hubbard zu Lebzeiten immer gewarnt hatte. Seine Nachfolger haben diese Warnungen jedoch ignoriert  und die Technik nach seinem Tod immer wieder modifiziert. Zum Beispiel durch partielle Streichungen, durch Zusätze, durch das Umformulieren von Fragen, Anweisungen oder
Endphänomenen*, durch die Einführung neuer Prozesse* oder auch ganzer Rundowns* usw. Kritiker werden nicht müde, diese Veränderungen im Internet gewissenhaft zu dokumentieren und verbal zu geißeln.  

Die Funktionsfähigkeit einer Technik bedeutet im Übrigen nicht automatisch, dass sie auch wertvoll ist oder einen guten Zweck verfolgt. Hier kommt zusätzlich die Ethik* ins Spiel. Wenn eine Technik dazu dient, elitäres Gedankengut zu fördern, Personen in Abhängigkeit zu bringen, Machtansprüche durchzusetzen usw., wird man sie als unethisch einstufen müssen. Unethisches Handeln beginnt ansonsten bereits dort, wo für Auditing Preise verlangt werden, die zahlreiche Hilfesuchende in den finanziellen Ruin treiben.

Da das E-Meter aus sich selbst heraus nichts bewirkt, ist es in dieser Hinsicht jedoch zunächst frei von einer solchen Bewertung. Entscheidend ist, was der Anwender damit macht. Die immer wieder aufgeworfene Frage nach der Seriosität dieses Geräts stellt sich daher mit Blick auf die Qualifikation und Reputation seiner Anwender, auf die Eignung des Anwendungsverfahrens sowie auf die Ziele, die damit verfolgt werden. Jede gute Sache kann prinzipiell auch für einen schlechten Zweck missbraucht werden. Falsch wäre es, das E-Meter einer abschließenden Bewertung von Laien zu unterwerfen. Zu ihnen zählen auch Physiker oder Psychologen*, wenn sie im Rahmen ihrer Realitäten neben der rein ohmschen Widerstandsmessung auch andere Eigenschaften des E-Meters untersuchen wollen. Sie müssen zwangsläufig zu dem Ergebnis “nicht wirksam” kommen, weil sie von falschen Voraussetzungen ausgehen. Das E-Meter ist in diesem Kontext kein physikalisches Messgerät, sondern ein Kommunikationshilfsmittel des Auditors. Wer die Tätigkeiten eines Auditors nicht kennt, ist weit davon entfernt, die Funktion des E-Meters zu verstehen.  

                                                                   -------------------    
 

Im Rahmen eines umfangreichen technischen Teils beschäftigte sich der Verfasser ursprünglich mit der Entwicklung und dem Selbstbau eines eigenen E-Meters. Anhand von Stromlaufplänen, Bauanleitungen, technischen Dokumentationen usw. wurden interessierte Personen so mit den Dingen vertraut gemacht, dass sie sich selbst erfolgreich mit dem Bau und der Anwendung eines E-Meters beschäftigen konnten. Im Laufe der Jahre wurde das ursprüngliche Konzept des Verfassers fortentwickelt und endete schließlich im vk1-50. Jedem, der es wünschte, wurde technische Unterstützung zuteil. Da der Verfasser das aus Zeitgründen nicht mehr leisten kann, wird der Selbstbau nicht mehr unterstützt. Die Elektronik des vk1-50 sowie seine Software kann als Fertiggerät in einem neuen Gehäuse bei Andreas, vk1@emeter.de, erworben werden. Dabei handelt es sich um einen Ingenieur aus Bayern, der das Gerät in Lizenz herstellt. Er vertreibt es unter Weglassung der Versionsnummer als “vk1”. Fotos davon sowie weitere Daten finden Sie auf der Übersichtsseite “Automatisches E-Meter”.