Fallgewinn (engl. case gain) 

Dieser Begriff ist interpretierungsbedürftig. Vordergründig spricht man von F., wenn schädliche Ladungen* aus dem Unterbewusstsein verschwinden. In aller Regel geschieht das durch das Konfrontieren verdrängter schmerzlicher Geschehnisse. Nicht selten sind dazu geeignete spirituelle Techniken erforderlich. Am E-Meter kann man das Abfließen von Ladung durch das Maß an Tonarmaktion* beobachten. Diese erste Definition macht insofern Sinn, als Fall* die Summe aller schädlicher Ladungen ist. Werden sie weniger, “gewinnt” die Person etwas an geistiger Gesundheit zurück und verbessert damit ihren Fall.

Zuverlässiger Gradmesser für den Zustand eines Falls ist jedoch seine chronische Position auf der
Tonskala*. Das leuchtet auf Anhieb auch solchen Personen ein, die sich noch nie mit dem Thema beschäftigt haben. Wer stets fröhlich, optimistisch, gut gelaunt, liebenswürdig, vertrauenswürdig, ehrlich usw. ist,  gilt als “gut drauf”. Wer dagegen immer schlecht gelaunt, missmutig, streitsüchtig, unehrlich, depressiv usw. ist, wird von seiner Umwelt als “schlecht drauf” eingestuft. Nichts anderes manifestiert sich auf der Tonskala. Die chronische Emotion einer Person gibt Auskunft darüber, in welchem Zustand sich ihr Fall befindet.

Von echtem Fallgewinn kann man also folgerichtig nur dann sprechen, wenn sich die Position auf der Tonskala dauerhaft verbessert. Diese Position kann man anhand zahlreicher Indikatoren sehr genau bestimmen. Dazu existiert eine Tabelle. Näheres finden Sie im Beitrag Tonskala

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