vk1 

Ein vom Verfasser entwickeltes und seit 2003 praktisch erprobtes automatisches
E-Meter*.

Ein wesentlicher Unterschied zu hergebrachten E-Metern besteht darin, dass der Auditor bei diesem Gerät an keinem Tonarm* mehr drehen muss. Die Nadel stellt sich nach jeder Anzeige* selbständig wieder auf die SET-Linie* zurück. Der Mikrocontroller zeigt ohne fremdes Zutun laufend (in Echtzeit) den Tonarm der Person an und addiert die auftretende Tonarmaktion*, wobei Körperbewegung* von ihm verworfen wird. Außerdem wird dem Anwender ständig die aktuelle Spannung der Batterie (oder des Akkus) angezeigt.    

Bei dem abgebildeten Gerät handelt es sich um ein vk1 der Version 50-4. Bei Auditoren sind seit 2003 noch zahlreiche frühere Versionen in Gebrauch. So das vk1-37, das vk1-46, das vk1-48 und das der Version vk1-50-1. Letzteres kam 2008 heraus, hatte bereits das obige Aussehen, war jedoch noch nicht mit LEDs für Blowdowns* und Blowups* ausgestattet. Bei dem hiesigen Exemplar sind die LEDs links und rechts oben in die Skala eingearbeitet. Es wurde 2010 erstmals herausgegeben.

Heute wird das obige E-Meter in einem anderen Gehäuse mit der Bezeichnung M2 von einem bayerischen Ingenieur in Lizenz hergestellt. Es besitzt dieselbe Elektronik, dieselbe Software sowie dasselbe Drehspulinstrument. Details dazu finden Sie unter Automatisches E-Meter.

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