Rückkehr  

Ein Begriff aus dem
Dianetik*-Auditing. Der PC*, der die Augen geschlossen hat, sendet gewissermaßen einen Teil seines Bewusstseins in die Vergangenheit. Und zwar zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt, der zu Beginn bestimmt wird. Während die Person gedanklich durch das Geschehnis geht, erlebt sie die zurückliegenden Dinge so, als wenn es Gegenwart wäre. Sie ist dann buchstäblich mitten im Geschehen und nimmt dabei wahr, was die Beteiligten tun, sagen, was ihnen oder ihr selbst widerfährt usw.

Im Gegensatz zum Verfahren des Dianetik-Auditings von 1950 spricht die Person während der Rückkehr bei NED* nicht zum Auditor. Sie teilt lediglich mit, wenn sie das Geschehnis durchlaufen hat. Der Auditor fordert sie nun auf, die Augen zu öffnen und zu berichten, was sie währen der Rückkehr erlebt hat. So zu verfahren, hat sich als effektiver und sehr viel schneller erwiesen. 

Häufig muss die Person mittels Rückkehr mehrfach durch ein Geschehnis geschickt werden, bis sich die damit verbundene Ladung* auflöst. Letztere verschwindet durch die vollständige Konfrontation dessen, was (seinerzeit) geschehen ist. Oft müssen auch frühere ähnliche Geschehnisse angeschaut werden, um dieses Endphänomen* zu erreichen. Das Verfahren ist sehr gut geeignet, um z. B. posttraumatische Belastungsstörungen* zu beseitigen. Andere Verfahren tun sich damit schwer oder sind häufig ganz wirkungslos.

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