FPRD

Die Abkürzung steht für “False Purpose Rundown”, was man ins Deutsche moderat mit “
Rundown* für falsche Zielsetzungen” übersetzt.  Bei den “falschen Zielsetzungen” handelt es sich in Wahrheit um böse Absichten*, die als Postulate* ein Wesen über lange Zeiträume zwingen können, immer wieder schädliche Handlungen zu begehen. Man findet sie auf dem FPRD, indem man begangene Verfehlungen früher ähnlich zurückverfolgt, bis man bei der ersten (grundlegenden) Verfehlung angekommen ist. Danach offenbart sich das böse Postulat, dem zeitlich eine Verwirrung vorausgeht. Indem die Person veranlasst wird, diese Verwirrung bis zu ihrem ersten Augenblick zu konfrontieren, verschwindet das Postulat. Sein einziger Zweck bestand zum Zeitpunkt seiner Entstehung darin, die Verwirrung zu beseitigen. Wenn es nicht mehr existiert, hat das zwanghafte Begehen von Verfehlungen, das durch dieses Postulat verursacht wurde, ein Ende.

Man denke an den Pyromanen. Wie glücklich mag er sein, wenn das Postulat verschwunden ist, das ihn dazu veranlasste, immer wieder Häuser anzuzünden. Es gibt betroffene Personen, die nach der Beseitigung eines besonders bösen Postulats von einem neuen Leben sprechen.

Das Verfahren gilt sinngemäß auch für das Finden und Beseitigen von Service-Faksimiles*. Das S.F., das auch als fixe Idee bezeichnet wird, ist ebenfalls ein überlebensfeindliches Postulat, das häufig am Fuß einer Kette von Verfehlungen gefunden werden kann.

Der FPRD stellt eine Methode dar, mit der man erfolgreich die Bösartigkeiten und fixen Ideen, die manche Menschen auszeichnen, vollständig beseitigen kann. Leider gerschieht das in der Praxis nicht in dem nötigen Ausmaß. Lesen Sie dazu auch Technikmängel, Abschnitt g), “Böse Absichten” sowie den Beitrag über Erweiterte Dianetik*.  

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