Wiederholungstechnik

Eine Auditingtechnik, die darin besteht, geladene
Items* am E-Meter so lange immer wieder aufzurufen, bis keine Nadelreaktion mehr beobachtet werden kann. Dabei handelt es sich in der Regel um Postulate* oder um GPMs*. Hubbard sprach davon, dass diese Items dadurch flach* gemacht werden würden.

“Flach machen” wird bei Hubbard auch bei anderen Gelegenheiten verwendet. Es bedeutet, etwas so lange zu sagen oder zu tun, bis das Unterbewusstsein darauf nicht mehr reagiert. Aus heutiger Sicht bedeutet es nicht, die Sache zum Verschwinden zu bringen. Sie besteht fort und kann bei nächster Gelegenheit wieder dramatisiert werden. Bestes Beispiel sind die TRs*. Ein Auditor kann bei seiner Ausbildung die TRs total flach gemacht haben. Trotzdem können sie ihm später wieder zu schaffen machen. Die Wiederholungstechnik keyt* also nur aus, sie führt nicht (automatisch) zur Auslöschung.  

Es ist nicht klar, ob Hubbard das bewusst war. Noch lange bis in die 1960er Jahre war das die von ihm in seinen HCOBs festgelegte Technik. Es gab zu diesem Zeitpunkt keine besseren Verfahren.

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