Auditing  

Eine spezielle Kommunikationstechnik, mit der unter Verwendung des E-Meters die Ursachen gefunden und beseitigt werden können, die dem Menschen seelisch und/oder körperlich zu schaffen machen. Auditing hat nichts mit Psychologie zu tun, sondern ist ein “Behandlungsverfahren” für Personen, die sich seelisch in einem nichtoptimalen Zustand befinden und häufig bereits erfolglose herkömmliche Therapien hinter sich haben. Es sind Personen, die an sich selbst seelische Defizite beobachten, die sich freudlos fühlen und nicht wissen, wie sie daran etwas ändern könnten. Sie suchen nach Hilfe. Die Defizite manifestieren sich in dem Fehlen eines optimistischen Lebensausblicks, in Konflikten mit Anderen. mangelnder Empathie, Anfälligkeit für Krankheiten usw. Auditing kann für sie die erwünschte  Hilfe bedeuten, denn es beseitigt die aus dem
Unterbewusstsein* kommenden negativen Einflüsse, denen das Individuum ausgesetzt ist und gegen die es sich nicht zu wehren weiß. Manche bezeichnen Auditing als das Wertvollste, was man auf diesem Planeten erhalten kann.      

Auditing bedeutet  grundlegend:

Der Auditor* stellt der auditierten Person eine Frage, die diese verstehen und beantworten kann, bekommt die Antwort darauf und bestätigt sie.

Auditing hat keine suggestiven Komponenten und bewertet* die Person nicht, indem es ihr sagt, was mit ihr “verkehrt” ist. Es basiert nur auf Kommunikation und hat nichts mit Hypnose zu tun. Derjenige, der auditiert wird, kann sich jederzeit davon zurückziehen. Es wird im Rahmen einer Sitzung* an einem ruhigen Ort durchgeführt, wo keine Störung von außen zu erwarten ist. Der Auditor stellt nicht nur Fragen, sondern gibt auch gezielte Anweisungen, die die Person dazu bringen, sich mit ihrem Fall* auseinanderzusetzen. (Siehe Prozess*).

Zweck  jeglichen Auditings ist es, eine Person emotional zu verbessern, indem Ladung* von ihrem Fall entfernt wird. Dort, wo Ladung nicht mehr vorhanden ist, wird die Aufmerksamkeit befreit, die bislang daran gebunden war. Wer vorher als introvertierter Mensch galt und sich mit seinen Gedanken häufig in der Vergangenheit aufhielt, beschäftigt sich nun zunehmend mit der Gegenwart und der Zukunft. Das lässt trübe Stimmungen verschwinden und schafft einen optimistischeren Lebensausblick.

Nicht selten verbessert sich dadurch auch das körperliche Wohlbefinden. Manche Krankheit ist rein psychosomatischer Natur oder wird durch eine schlechte psychische Verfassung begünstigt. Eine heitere Stimmung und positive Gedanken beschleunigen dagegen die Heilung oder lassen Krankheiten gar nicht erst entstehen.    

Ein einzelnes Trauma* kann regelmäßig in nur einer Sitzung beseitigt werden. Das Unterbewusstsein enthält jedoch eine Vielzahl von Ladungen, die separat gefunden und beseitigt werden müssen. Wer also gründlich für Abhilfe sorgen will, benötigt dafür eine entsprechende Anzahl an Sitzungen. Bisher ist keine Methode bekannt, mit der diese “Gesamtladung” mit einem Schlag entfernt werden könnte. Es ist also niemals das eine Geschehnis in der Jugend oder der Kindheit, das nur gefunden werden müsste, um die Person, von ihren negativen Stimmungen zu befreien. Ein Konzept, das Psychotherapeuten häufig haben und damit scheitern, weil sie ein solches Geschehnis nicht finden können. Auch wenn sie sich aufrichtig bemühen, verschwenden sie die Zeit ihrer Patienten. Ihnen fehlen die Werkzeuge, um auf das Unterbewusstsein zugreifen zu können.

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