Auditing  

Eine spezielle Kommunikationstechnik, mit der seelische
Traumata* gefunden und beseitigt werden können. Das Wort kommt von lat. audire=(zu)hören. Wie häufig vermutet oder behauptet wird, hat Auditing nichts mit Hypnose zu tun.

Auditing bedeutet  grundlegend:

Der Auditor* stellt der auditierten Person eine Frage, die diese verstehen und beantworten kann, bekommt die Antwort darauf und bestätigt sie.

Auditing hat keine suggestiven Komponenten und bewertet die Person nicht.  Derjenige, der auditiert wird, kann sich jederzeit davon zurückziehen. Es wird im Rahmen einer Sitzung* an einem ruhigen Ort durchgeführt, wo keine Störung von außen zu erwarten ist. Der Auditor stellt nicht nur Fragen, sondern gibt auch gezielte Anweisungen, die die Person dazu bringen, sich mit ihrem Fall* auseinanderzusetzen. (Siehe Prozess*).

Zweck  jeglichen Auditings ist es, eine Person emotional zu verbessern, indem Ladung* von ihrem Fall entfernt wird. Dort, wo Ladung nicht mehr vorhanden ist, wird die Aufmerksamkeit befreit, die bislang daran gebunden war. Wer vorher als introvertierter Mensch galt und sich mit seinen Gedanken häufig in der Vergangenheit aufhielt, beschäftigt sich nun zunehmend mit der Gegenwart und der Zukunft. Das lässt trübe Stimmungen verschwinden und schafft einen optimistischeren Lebensausblick.

Nicht selten verbessert sich dadurch auch das körperliche Wohlbefinden. Manche Krankheit ist rein psychosomatischer Natur oder wird durch eine schlechte psychische Verfassung begünstigt. Eine heitere Stimmung und positive Gedanken beschleunigen dagegen die Heilung oder lassen Krankheiten gar nicht erst entstehen.    

Die “Gesamtladung” eines Falles besteht aus zahlreichen Einzelladungen, die separat erkannt und lokalisiert werden müssen. Das E-Meter* ist dabei für den Auditor ein wichtiges Hilfsmittel.

Auditing in der obigen Definition geht auf den Amerikaner Hubbard* zurück.

.