schwebende Nadel (engl. “Floating Needle” oder kurz “F/N”).

Eine gleichmäßige, rhythmische Hin- und Herbewegung der 
E-Meter*-Nadel*. Die Nadel hat keine Muster, sie “fließt”. Verursacht wird dies durch eine sinusförmige Veränderung des Körperwiderstandes mit einer Frequenz von etwa 0.25 Hz. Dieses Phänomen tritt auf, wenn die Person sich in einem besonders guten oder entspannten geistigen Zustand befindet. Je besser der Zustand, desto größer ist die Amplitude dieser Sinuskurve bzw. die Weite der Nadelbewegungen.

Wenn die Nadel bei einem auditierten Prozess* anfängt zu “schweben”, ist das in aller Regel der Indikator, dass auf dem aktuell behandelten Thema keine Ladung* mehr vorhanden ist. Die F/N ist deshalb stets Teil des so genannten Endphänomens* eines Prozesses.

Bewegt sich die Nadel so weit hin und her, dass sie links und rechts anschlägt, spricht man per Definition von einem schwebenden Tonarm*.

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