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Nachfolgend sind die vom Verfasser in der Zeit von 2003 bis zur Gegenwart konzipierten E-Meter zu sehen.  Die Stromlaufpläne werden mit veröffentlicht, damit an noch vorhandenen Geräten ggf. Reparaturen durchgeführt werden können.

Am Anfang reichte die Empfindlichkeit bis 64. Die Tonarmposition und die Tonarmaktion wurden über verschiedene Instrumente angezeigt. Die Elektronik für die Nadelanzeige wich noch von späteren Entwicklungen ab.

Die Elektronik wurde fortentwickelt und führte als vk1-37 zur Anwendung in verschiedenen Gehäusen.

Das obige Gerät war umfangreich ausgestattet. Es besaß zusätzlich ein analoges Messinstrument für den Tonarm sowie in der Mitte einen Minutenzähler. Er wurde zu Sitzungsbeginn gestartet und zeigte am Ende die Dauer der Sitzung an. Nachfolgend eine Variation, bei der auf Wunsch des Anwenders ein besonders großes Instrument für den Tonarm eingebaut wurde.

Nach einiger Zeit folgte die Version vk1-46. Die analoge Tonarmanzeige wurde aus Platzgründen nicht länger eingebaut. Hier in einem von einem Anwender selbst gebauten Gehäuse mit einer Frontplatte in besonderer Note.

Beim vk1-48 wurde die Rückkehrzeit der Nadel auf die Skala nach einem Blowdown und nun auch nach einem Blowup verbessert.  

Das Holzgehäuse des vk1-48 machte einen edlen Eindruck. Die Rahmen der Instrumente sowie die Bedienknöpfe wurden mattbraun gespritzt.

Im Jahr 2008 folgte als vorläufiger Abschluss das vk1-50.

Das Gehäuse bestand vollständig aus Aluminium und war dadurch sehr gut vor elektromagnetischer Einstrahlung geschützt.  Die Elektronik wurde komplett überarbeitet. Erstmals gab es ein gemeinsames Display für die Tonarmposition, die Spannung der Batterie und für die in der Sitzung erzielte Tonarmaktion. Der Mikrocontroller konnte jetzt Körperbewegung selbständig erkennen und bei der Zählung* ignorieren.

2010 erfolgte eine zusätzliche Ausstattung mit LEDs für Blowdowns und Blowups. Bei dem Gerät oben wurden die LEDs in das Drehspulinstrument ingegriert. Später befanden sie sich links und rechts unterhalb des Displays. Alle Details siehe vk1-50

Diese Leiterplatte blieb über Jahre mit kleinen Modifizierungen das Kernstück des vk1. Die Zahl der Bauteile hatte sich deutlich reduziert, die der Trimmer halbiert. Die Elektronik für die Nadelanzeige galt bereits 2008 als “ausentwickelt”.

Im Jahr 2014 übernahm ein Ingenieur aus Bayern in Lizenz die Produktion. Nachfolgend das Gerät in einem von ihm neu entwickelten Gehäuse.Technisch basiert es auf dem vk1-50. Alle Details siehe Automatisches E-Meter.<

Seit 2021 sieht das vk1 jetzt wie folgt aus:

Die Beschriftung wird nicht mehr durch eine aufgeklebte Folie bewerkstelligt, sondern durch eine Gravur der Frontplatte. Die Blowup-Anzeige ist entfallen. Die Software erhielt ein Update, die das Aufleuchten der Blowdown-LED auf ein nötiges Mindestmaß beschränkt und dadurch die Laufzeit der Batterie verlängert.

Leiterplatte 2021:

Was über die Jahre nie geändert wurde, war das Drehspulinstrument. Für die Zwecke eines E-Meters konnte nichts Besseres gefunden werden.

Historie