falscher Tonarm*

Der Tonarm befindet sich normalerweise zwischen  2.0 und 3.0 Wenn der Auditor zu Beginn der Sitzung feststellt, dass dieser Wert stark nach oben oder unten abweicht, prüft er zunächst anhand einer Checkliste, ob dafür physikalische Ursachen verantwortlich sind. (Siehe Anmerkung). Ist dies der Fall, spricht man von einem falschen Tonarm. Führt diese Überprüfung zu keinem Ergebnis, hat ein abweichender Tonarm geistige Ursachen. Der Auditor beginnt dann zwar die Sitzung, er sucht und handhabt aber möglichst als erstes die geistigen Mechanismen für den abweichenden Wert.

“Hoher Tonarm” bedeutet hoher Körperwiderstand, (ab 18.15 kOhm = oberhalb der Tonarmposition 3.5), “tiefer Tonarm” heißt niedriger Körperwiderstand (unter 5 kOhm = unterhalb der Tonarmposition 2.0)    

Anmerkung:
Es gibt vielfältige physikalische Ursachen für einen abweichenden Tonarm. Zum Beispiel trockene oder kalte Hände, nicht passende oder sonst nicht geeignete
Dosen*, kalte Füße, enge Kleidung, enge Schuhe, eine zu hohe oder zu niedrige Raumtemperatur, ein unbequemer Stuhl, Zugluft, Hunger, Durst, Müdigkeit usw.

Als geistige Ursache für einen hohen Tonam wird verdichtete geistige Masse* angesehen. Diese wird üblicherweise durch in Restimulation* befindliche Ladung* verursacht. Das kann ein Protest*) sein, ein überlaufener* Prozess*, ein nicht entdecktes älteres Geschehnis usw. Lässt sich die geistige Ursache durch gezielte Kommunikation nicht finden, benutzt der Auditor eine passende “Reparaturliste” und assessiert* sie am E-Meter. Wird die Ursache gefunden sowie korrekt benannt (und wie nötig beseitigt), geht der Tonarm wieder in einen normalen Bereich.  

*) Protest kann auch durch nichtoptimale Bedingungen der physikalischen Umgebung erzeugt werden. Unangenehme Gerüche, störende Geräusche, ein unordentlicher oder schmutziger Zustand des Zimmers usw.

 

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