Solo oder Solo-Auditing  

Ein spezielles Verfahren, das von
Hubbard* erforscht und festgelegt wurde, um sich oberhalb von Clear* auf einigen (nicht allen) OT-Stufen* selbst zu auditieren. Auditor* und PC* sind bei diesem Verfahren ein und dieselbe Person. In einer Hand hält sie die Solo-Dose*, mit der anderen bringt sie den Sitzungsverlauf zu Papier. Bei nicht mehr zeitgemäßen E-Metern wie  dem Quantum* oder dem Ultra Mark VIII muss die Person mit der Schreibhand zusätzlich den Tonarmknopf* bedienen. Letzteres ist kontraproduktiv für den Verlauf der Sitzung.

Hubbard hatte in einem Bulletin (HCOB) vom 3. 2. 1972 festgelegt, dass neben dem Zustand Clear eine weitere Voraussetzung erfüllt sein sollte, um sich Solo zu auditieren. Und zwar sollte sich die OCA-Testkurve der Person durchgängig oberhalb des schraffierten Bereichs befinden. Dort, wo das nicht der Fall war, musste im Rahmen von so genannten OT-Präparationen der Zustand der Person durch einen professionellen Auditor zunächst weiter verbessert werden. Hubbard formulierte es deutlich. Was den Zustand Clear angeht, schrieb er, dass derjenige, der mit Solo-Auditing die OT-Stufen in Angriff nähme, ohne Clear zu sein, sehr schnell “auf die Nase fallen” werde.

Die Notwendigkeit für Solo-Auditing ergibt sich speziell aus dem, was auf  OT II* konfrontiert werden soll. Die Schnelligkeit und Direktheit der dortigen Abläufe lässt ein anderes Verfahren nicht zu. Da OT III* inzwischen als Lügengeschichte enttarnt wurde, bestehen Zweifel an der Notwendigkeit  bzw. Seriosität von OT II.

 

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